
Warum Bodendecker so wertvoll sind
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Warum Bodendecker so wertvoll sind
Bodendecker sind Pflanzen, die sich flächig ausbreiten und den Boden bedecken – sei es mit Laub, kleinen Blüten oder immergrünen Blättern. Ihre positiven Effekte im Garten sind vielfältig:
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Unkrautunterdrückung: Eine dichte Pflanzendecke lässt Unkraut kaum Raum zur Keimung.
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Bodenschutz: Durch den Pflanzenteppich wird der Boden vor Erosion durch Regen und Wind geschützt.
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Feuchtigkeitsspeicherung: Bodendecker reduzieren die Verdunstung und verbessern das Mikroklima im Wurzelbereich.
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Nährstoffkreislauf: Abgestorbene Blätter und Triebe mulchen den Boden und fördern die Humusbildung.
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Ästhetik und Struktur: Farblich und formgebend setzen sie Gestaltungselemente im Garten.
Einsatzgebiete von Bodendeckern
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Hangbefestigung
Durch ihr flächiges Wurzelwerk stabilisieren Bodendecker Hänge und verhindern Erdrutsche. -
Unterpflanzung von Gehölzen
Der oftmals schattige Bereich unter Bäumen und Sträuchern wird mit schattenverträglichen Arten attraktiv gestaltet. -
Fugenbegrünung
Pflasterfugen und Wegränder profitieren von niedrig wachsenden Arten, die zwischen den Steinen wachsen. -
Großflächige Flächen
Auf kleinem Raum ersetzen Bodendecker Rasen, senken Pflegeaufwand und Wasserkosten.